Teardown enthüllt Interna von Apples 1.599 $ Studio Display

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Wie bei jeder Produkteinführung von Apple üblich, hat uns ein neuer Teardown einen ersten Blick auf den neuen Premium-Monitor des Unternehmens, das 1.599 $ Studio Display, geworfen.

MacRumors gelang es, einen Blick auf die internen Komponenten und das Gesamtdesign des Produkts zu werfen. Anstelle der üblichen detaillierten Aufschlüsselung durch Enthusiasten wurde das Bild jedoch tatsächlich aus Apples Dokumentation erhalten, die es für Techniker bereitstellt.

Ein Teardown von Apples Studio Display zeigt sein Innenleben.
Bildquelle: MacRumors

Einen ersten Blick auf das Innenleben des Studio Displays haben wir jedenfalls noch. Wie von MacRumors betont, hat Apple seinen Monitor mit drei großen Platinen unter der Haube ausgestattet. Die Stromversorgung erfolgt über die Platinen links und rechts oben. Unterdessen beherbergt die untere rechte Platine das Logic Board, das den A13 Bionic Chip des Monitors enthält, zusätzlich zu seinem 64 GB Speichermodul.

Was die Kühlkomponenten des Studio Displays betrifft, haben die Apple-Ingenieure zwei interne Lüfter integriert, die sich auf beiden Seiten des zentralen Verkabelungssystems befinden.

Eine der herausragenden Facetten des Studio Displays ist sein Soundsystem mit sechs Lautsprechern. Vier dieser Lautsprecher sind in den unteren Ecken zu sehen, was, wie MacRumors hervorhebt, eine Ähnlichkeit mit den internen Lautsprecherplatzierungen auf dem 24-Zoll-iMac aufweist.

Schließlich, wie wir oben angesprochen haben, verbinden die im Bild zu sehenden Kabel sowohl das Anzeigefeld als auch die eingebaute 12-Megapixel-Ultra-Wide-Webcam direkt mit dem Logic Board.

Eine ausführlichere Aufschlüsselung des Innenlebens des Studio Displays vom Teardown-Spezialisten iFixit ist derzeit in Arbeit. Auf der Website heißt es insbesondere, dass der neue Monitor von Apple „näher an einem iMac als an einem iPad“ sei.

Seit dem Start des Studio Displays veranlassten seine schlechten Bewertungen Apple dazu, ein Update zu veröffentlichen, um bestimmte Probleme zu beheben. Es gab auch Bedenken hinsichtlich des Preises von 1.599 US-Dollar, denen Apple entgegenwirkte, indem er das Gerät als „sehr zugänglich, sehr Mainstream“ bezeichnete.

Einige mögen argumentieren, dass es nicht so Mainstream ist, wie es sein könnte: Obwohl es eine Verbindung zu herkömmlichen Nicht-Mac-PCs herstellt, wurden bestimmte Schlüsselfunktionen deaktiviert, wie z. B. die True Tone- und Center Stage-Elemente.

Abgesehen von der Kompatibilität mit Windows-basierten Systemen gibt es einige andere Nachteile, die nicht ignoriert werden können – insbesondere für einen so teuren Monitor – einschließlich des Fehlens von HDR-Unterstützung und ProMotion. Und wenn Sie die Höhe des Monitors selbst anpassen möchten, müssen Sie Apple weitere 400 US-Dollar zahlen.

Berichten zufolge arbeitet Apple bereits am Nachfolger des Studio Displays, wo es die oben genannten Probleme wahrscheinlich mit einem Studio Display Pro-Modell beheben soll.

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