Overclocker beweist, dass Sie möglicherweise keinen teuren DDR5-RAM benötigen

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DDR5-Speicher ist immer noch eine Neuheit, die die meisten Benutzer nicht in die Finger bekommen, aber es gibt einige erschwingliche Kits. Die High-End-Versionen von DDR5-RAM sind jedoch überteuert, was viele Menschen abschreckt, wenn sie versuchen, sich zwischen verschiedenen Optionen zu entscheiden.

Laut Rauf, einem schwedischen Overclocking-Experten, ist es möglicherweise nicht erforderlich, sich die teuren High-End-Speicherkits zu besorgen. In einem ausführlichen Beitrag demonstrierte er, dass DDR5-Speicher der Einstiegsklasse mit seinen deutlich überteuerten Pendants mithalten kann.

Corsair DDR5 RAM in einem PC.
Korsar

Für diejenigen, die ihren eigenen PC bauen möchten, war es nicht einfach, DDR5-RAM zu bekommen. Obwohl die neue Technologie vor einigen Monaten ungefähr zur gleichen Zeit wie die Intel Alder Lake-Prozessoren auf den Markt kam, ist sie aufgrund verschiedener Engpässe immer noch sehr hochpreisig. DDR4-Speicher bleibt viel zugänglicher, und da Intel Alder Lake-CPUs beide Varianten unterstützen, gab es für die meisten Benutzer wenig Anreiz, aufzurüsten.

Zukünftige PC-Hersteller müssen auch den Unterschied zwischen DDR4- und DDR5-RAM berücksichtigen, der derzeit nicht allzu groß ist. DDR5-Kits haben das Potenzial, DDR4 in Zukunft deutlich zu übertreffen, aber auf dem aktuellen Markt sind wir noch nicht ganz so weit. Da sie jedoch unterschiedliche Motherboards erfordern, ist der Weg zu DDR5 möglicherweise zukunftssicherer.

Auch beim Umstieg auf DDR5-RAM stehen Anwender vor der Entscheidung zwischen Einsteiger-Kits und High-End-Optionen, die den Preis deutlich in die Höhe treiben. Tobias Bergström, auch bekannt als Rauf, beschloss, die beiden zu vergleichen und zu beweisen, dass die Umstellung auf DDR5-Kits der Einstiegsklasse keine signifikante Herabstufung darstellt.

Bevor er sich mit den Tests befasste, sprach Rauf über die drei verschiedenen DRAM-Typen von DDR5: Micron, Samsung und Hynix. Die Kits unterscheiden sich je nach Übertragungsgeschwindigkeit und Übertaktungsfähigkeit. Micron ist im Allgemeinen am billigsten und am einfachsten zu finden, aber wie Rauf feststellt, sind sie nicht die besten zum Übertakten und stecken normalerweise bei 4800 MHz fest. Samsung deckt die Mittelklasse-Kits zwischen 5.200 und 6.000 MHz ab, und Hynix-RAM ist mit Übertragungsgeschwindigkeiten über 6.000 MHz normalerweise das leistungsstärkste.

Grafik der DDR5-Speicherleistung.
Bildquelle: NordicHardware

In seinem Post, der später von Wccftech geteilt wurde, wollte Rauf beweisen, dass Micron-RAM-Kits genauso gut funktionieren wie die Modelle von Samsung und Hynix. Für seine Tests verwendete er Folgendes:

  • OCPC DDR5-4800 C38-38-38-77 @ 1,1 V Micron-Kit
  • G.Skill DDR5-6000 C40-40-40-76 @1.3V Samsung-Kit
  • ES DDR5-6133 C40-40-40-76 bei 1,1 V Hynix-Kit

Er testete alle drei in Geekbench 3 und stellte fest, dass die Speicherleistung von Samsung- und Hynix-Kits zwar um bis zu 28 % gesteigert werden konnte, die Ganzzahlleistung jedoch nur um 5-8 % höher war. Laut Rauf hat die Integer-Leistung den größten Einfluss auf Spiele und andere ähnliche Anwendungen. Das allein zeigt, dass der reale Unterschied zwischen den drei Arten von Kits möglicherweise nicht so groß ist, wie es schien.

Rauf spielte dann mit verschiedenen Optimierungsmöglichkeiten herum. Er verwendete optimierte Profile, die von High-End-Z690-Motherboards bereitgestellt werden, und konnte eine Leistungssteigerung erzielen, die das Micron-Kit näher an die beiden High-End-Pendants brachte. Am Ende erzielte er durch eigene Anpassungen einen Gewinn von 4 % und eine Steigerung der Gleitkommaleistung um 2 %, während die Übertragungsrate bei 4800 Mbit/s gehalten wurde.

Laut Raufs Tests ist High-End-DDR5-Speicher derzeit möglicherweise keine Notwendigkeit, da die Einsteiger-Kits von Micron gut genug abschneiden können. Da die Preise für DDR5-RAM derzeit so hoch sind, entscheiden sich viele Benutzer möglicherweise dafür, zu warten, bis sich die Preise irgendwann ausgleichen.

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